Es beginnt oft mit einer Berührung. Sanft, liebevoll, voller Versprechen. Eine Umarmung, ein Blick, ein Wort, das wärmt. Es beginnt mit Hingabe, mit Vertrauen, mit der Sehnsucht nach etwas, das bleibt. Und irgendwann beginnt es, weh zu tun. Erst leise, fast unbemerkt, dann mit einer Wucht, die das eigene Ich in den Grundfesten erschüttert.